Lebkuchen Latte & Lebkuchen für kleine Bäckerinnen

Dieser Beitrag enthält Werbung und ist in Zusammenarbeit mit Jura Österreich entstanden.

Lustig Lustig Tralalalala bald ist Nikolausabend da ? und die schönste Zeit des Jahres beginnt. Während die Kinder Nikolaus Lebkuchen ausstechen und dabei das Esszimmer in eine Backstube verwandeln, genieße ich eine große Tasse Lebkuchen Latte.

Ja richtig gelesen, frisch gebrühter Espresso aus meiner Jura J6, trifft auf Lebkuchen, Honig und dem cremigsten Milchschaum aller Zeiten ?.

Diese Kaffeekreation ist in 0,Nix zubereitet und schmeckt nach Weihnachten PUR.

Lebkuchen Latte

Lebkuchen Latte

  • ein frisch gebrühter Espresso, ca. 60-70ml
  • 250ml Milch 3,5%
  • 1 TL Lebkuchen Gewürz
  • 1 TL Honig
  •  ½ Pkg Vanillezucker
  • Prise Zimt

100 ml Milch, Lebkuchen Gewürz, Honig und Vanillezucker in einem kleinen Topf unter ständigem Rühren erwärmen.

150 ml Milch in den Jura Milchschäumer geben und auf höchster Stufe aufschäumen lassen.

Einen frisch gebrühten Espresso zubereiten und mit der heißen Lebkuchen Milch aufgießen.

Mit cremigem Milchschaum toppen, mit einer Prise Zimt bestreuen.

Zur Krönung tunken wir übrigens selbstgemachten Lebkuchen in unseren Lebkuchen Latte und freuen uns auf Weihnachten.

Mein Rezept für den „Lebkuchen für kleine BäckerInnen“ verrate ich natürlich auch noch:

Backe backe Lebkuchen und zwar mit Hilfe kleiner fleißiger Kinderhände.

Alle Jahre wieder backen wir gemeinsam Lebkuchen und zwar gleich mehrmals in der Vorweihnachtszeit. Einmal schmeckt er uns so gut, dass er immer Ruck Zuck alle ist und andererseits ist das Rezept so einfach und kann direkt verarbeitet werden. Also keine langen Wartezeiten und der Teig eignet sich hervorragend für kleine Weihnachtshelfer ?.

Die Kinder dürfen bei uns übrigens immer ausstechen, Kugeln oder Plätzchen formen und mit z.B. mit Nüssen verzieren.

Der Lebkuchenteig ist wirklich sehr strapazierfähig und wird auch nach dem 5. Mal ausrollen nicht trocken oder hart beim Backen.

Noch ein kleiner aber WICHTIGER Tipp: Zum bemehlen und ausrollen des Lebkuchenteiges unbedingt Roggenmehl verwenden. Weizenmehl hinterlässt nicht nur (weiße) Spuren auf dem Lebkuchen, sondern trocknet auch aus.

Und nun Ärmel hochkrempeln und los geht’s!

Ergibt ca. 4-5 Backbleche, 15 Minuten Vorbereitungszeit, ca. 8 Minuten Backzeit, Zubereitungszeit – Zeit lassen und genießen ?, sehr einfach

  • 450g glattes Roggenmehl
  • 250g Rohrohrzucker
  • 120g Honig
  • 1 EL Apfelmus
  • 3 Eier, Gr. M
  • 1 ½ TL Natron
  • 25g Lebkuchengewürz
  • 1 Ei zum bepinseln
  • Opt. Nüsse zum verzieren

Alle Zutaten rasch zu einem glatten Teig verarbeiten. Hierfür eignet sich am besten die Küchenmaschine da der Teig kräftig und für ca. 5 Minuten geknetet/gerührt werden soll.

Keine Sorge es funktioniert aber auch mit einem Handmixer.

Den Teig aus der Küchenmaschine nehmen und direkt verarbeiten.

Dazu die Arbeitsfläche, sparsam bemehlen den Teig in zwei Teile schneiden und ca. 5mm dick ausrollen. ACHTUNG – den Teig nicht dünner ausrollen da er ansonsten schnell trocken wird beim Backen.

Wer mag kann den Teig auch in kleinere Portionen aufteilen und den Vorgang 2-3 mal wiederholen.

Das Backrohr auf 180 Grad Heißluft vorheizen.

Die fertigen Lebkuchen(kunstwerke) auf ein, mit Backpapier belegtes, Backblech legen und mit Ei bepinseln.

Bei 170 Grad Heißluft für 7-8 Minuten backen. Je nach Größe der Lebkuchen die kann die Backzeit etwas variieren. Der Lebkuchen sollten noch sehr weich sein, wenn sie wieder aus dem Backofen kommen.